Ethereum erreicht neuen Rekordkurs – Darum lohnt sich eine Investition gerade jetzt

Das Jahr 2021 scheint das Jahr der Kryptowährung Ethereum zu sein – immerhin erreichte der Ethereum-Kurs nun einen Wert von 1.476 Dollar und hat sich damit seit Jahresbeginn verdoppelt. Dabei galt die Kryoptowährung bisher lange Zeit als unterentwickelt und stand immer im Schatten seines großen Bruders Bitcoin. Ethereum, das neben Bitcoin als zweitwertvollste Kryptowährung überhaupt zählt, könnte in diesem Jahr dabei aber noch deutlich größere Spitzenwerte erreichen. Anzeichen gibt es dafür nämlich zur Genüge, wie Experten der Finanzbranche vermuten. So soll Ethereum von der Börsenaufsicht SEC nicht als Wertpapier eingestuft werden und von der Regierung zunächst verschont bleiben. Das ist jedoch nicht der einzige Grund für den Kursanstieg. Auch die drohende zunehmende Verknappung dieser Kryptowährung sorgt dafür, dass diese immer mehr wert wird.

Ethereum ist im Gegensatz zu Bitcoin derzeit noch erschwinglich



Für Privatinteressenten lohnt sich der Kauf von Ethereum derzeit ganz besonders. Während der Bitcoin mittlerweile einen Wert von fast 32.000 Dollar erreicht hat, liegt Ethereum derzeit mit großem Abstand darunter. Genau das macht es jedoch Privatkäufern möglich, in diese Währung investieren zu können – der Bitcoin ist vielen mittlerweile schlichtweg zu teuer geworden und wird gerade für Privatkäufer zunehmend unattraktiver. Während der Ethereum Kurs immer weiter steigt und Ethereum damit immer wertvoller wird, ist er momentan dennoch so niedrig, dass auch Privatkäufer in der Regel problemlos zuschlagen und Ethereum ohne großes Risiko kaufen können. Auch mit vergleichsweise wenig Geld lässt sich hierbei eine Investition tätigen. Doch auch das Interesse institutioneller Investoren steigt nun immer weiter an. Schon jetzt ist Ethereum dabei zum größten Blockchain-Netzwerk überhaupt geworden und übersteigt die Knotenpunkte des Bitcoin-Blockchains damit um ein Vielfaches. Ethereum ist damit die Plattform Nummer Eins, wenn es um die Entwicklung von Blockchain-Projekten und dezentralen Anwendungen geht.

Nicht nur Miner können nun Transaktionen validieren



Schon der Dezember brachte allerdings einige Neuerungen für Ethereum mit sich und legte somit unter anderem einen wichtigen Meilenstein für die Kryptowährung. So ging Ende des vergangenen Jahres die erste Phase des Übergangs auf Ethereum 2.0 an den Start, was eine Umstellung von Proof of Work auf Proof of Stake bedeutete. Damit können in Zukunft nicht mehr ausschließlich Miner Transaktionen validieren. Validatoren haben nun die Möglichkeit, eine bestimmte Menge an Ether für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung zu stellen und können sich somit ein passives Einkommen dazuverdienen – ein lukratives Geschäft mit wenig Aufwand also.

Ethereum gilt als Anführer der DeFi-Branche



Auch wenn Bitcoin weiterhin als Anführer auf dem Markt der Kryptowährungen gilt, ist Ethereum nach wie vor Anführer der DeFi-Branche. Schon seit einigen Monaten werden DeFi-Kredit- und Staking-Projekte dabei immer beliebter und sorgen somit für immer mehr neue Anleger. Dabei werden in Zukunft wahrscheinlich immer mehr Stablecoins ausgegeben. Auf diese Weise können Handelspaare an Kryptobörsen einfach gebildet werden. Außerdem ist auch ein Schutz vor hoher Volatilität in der Krypto-Wallet gegeben. Ein Preis von 2.000 Dollar innerhalb der nächsten Wochen oder zumindest Monaten wird somit immer wahrscheinlicher und macht eine Investition gerade jetzt so sinnvoll.