Bauen Ausbauen mit Kork

Behaglichkeit spart automatisch Energie – der Korkboden.

Alle reden vom Energie sparen – Viele praktizieren es auch schon erfolgreich. Eine optimale Dämmung für das ganze Haus, das effiziente Heiz- und Warmwassersystem und eine ökologische Bauweise zeigen, dass es geht. Doch auch die gefühlte Energieeinsparung wird zunehmend wichtiger.

Was das heißt? Ganz einfach: Behaglichkeit hört nicht bei einer guten Haushülle auf. Sie geht im Inneren weiter. Denn Räume, die kalt und leer wirken, sind auch kälter und es wird mehr Energie benötigt, um sie zu wärmen. Ein Wohlfühlklima ist immer eine Kombination aus vielen Elementen. Dazu gehört unbedingt ein „warmer“ Bodenbelag. Hier kommt alles in Frage, was aus natürlichen Rohstoffen, wie Holz oder Kork, gefertigt ist. Auf einem solchen Boden läuft man auch mal gerne barfuss, ein kalter Fliesen- oder Steinboden tut hier weniger gut. Deswegen sollten die natürlichen Bodenbeläge im Haus oder in der Wohnung vorherrschen.

Kork beim Innenausbau

Kork ist hier wieder auf dem Vormarsch bei der Innenausstattung. Das elastische Material verschafft schon beim Gehen ein angenehmes Gefühl, durch die zahlreichen Poren, in denen die Luft eingeschlossen ist. Es bleiben auch keine Druckspuren von Möbeln zurück. Der Bodenbelag aus Kork ist zudem ein echter Energiesparer, denn er besitzt hervorragende Dämmeigenschaften. Korkböden sind als Nut und Feder-Parkett erhältlich und lassen sich einfach verlegen. Durch die Versieglung mit Lack, der auch Wasser nicht übel nimmt, kann Korkboden in Bad und Küche problemlos eingesetzt werden. Kork ist ein nachwachsender Rohstoff, der durch seine guten energetischen und ökologischen Merkmale glänzt. Farblich ist der Verbraucher heute nicht mehr nur auf den Naturton festegelegt, viele Farben erlauben eine individuelle Anpassung an die übrige Einrichtung.